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Bis zum Stopp des Tagebaues Greifenhain 1992 war der Ort Pritzen zum größten Teil den Abraumbaggern zum Zwecke der Kohlegewinnung zum Opfer gefallen. Die Veränderte Energiekonzeption wollte es anders und so kehrte das Leben nach Pritzen zurück. Heute ist Pritzen nur noch eine Landzunge, die in den ehemaligen Tagebau hineinragt. Die Kirche wurde einst abgetragen und in der Stadt Spremberg wieder aufgebaut. Pritzen erhielt dafür den Wolkenberger Glockenturm. Durch die Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land wird der Ort als künftiges Künstlerdorf reanimiert. Bislang haben bereits zwei internationale Kunstbiennale stattgefunden. Kunst in und mit der Landschaft animierte Künstler aus ganz Europa. Dabei entstand die Idee zur Schaffung eines Open-Air-Museums, deren Landart- Projekte um Pritzen erkundbar sind.
Tourismusverein "Lausitzer Seen" e.V.
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