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Klettwitz wurde 1427 erstmalig ewähnt und gehört seit 1992 zur Gemeinde Schipkau. Zum Ortsteil Klettwitz zählen heute auch ein Teil des neuen Wohnparks "Barranmühle", welcher in Zusammenarbeit mit Meuro entstand, sowie das DEKRA Technology Center an der Senftenberger Straße, der Autohof an der Autobahnanschlussstelle Klettwitz und die Schwesternschule des Klinikums Niederlausitz. Im Ortsteil Wilhelminensglück, einer bergbaulich entstandenen Siedlung, befindet sich die Katholische Kirche des Ortes.
Eines der kulturellen Glanzstücke der Gemeinde erhebt sich in zentraler Lage inmitten vom Ortsteil Klettwitz – die evangelische Kirche Klettwitz, deren Silhouette tags wie auch bei Nacht schon von weither einen beeindruckenden Anblick bietet. Hier treffen Architektur, Musik und Kunst harmonisch aufeinander.
An den einstigen Braunkohletagebau in der Gemeinde Schipkau erinnern heute der Entwässerungsschacht in Klettwitz, an dessen Fuß ein kleines Museum über die Arbeit im Braunkohlentagebau informiert, sowie der Tagebaubagger „Blaues Wunder“, der nahe des EuroSpeedway Lausitz seinen letzten Ruheplatz gefunden hat.
Aussichtsturm
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