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Der Branitzer Park, das zweite große Lebenswerk Pücklers, gilt als Höhepunkt deutscher Gartenbaukunst und ist zugleich der letzte deutsche Landschaftsgarten des 19. Jahrhunderts. Hermann Fürst von Pückler-Muskau begann im Jahre 1846 mit dem Anlegen dieses einmaligen Gartenkunstwerkes. Historische Räume in Schloss und Marstall, inmitten des Parks, vermitteln Einblicke in das Leben und Werk des Gartenkünstlers, Literaten und Weltreisenden. Einzigartig sind die im Westteil des Branitzer Parks gelegenen zwei Erdpyramiden.
Angebot für Kinder:
Eine Erlebnistour als Fürst und Fürstin durch Schloss und Park Branitz