Highlights


Kopfleiste:

Sie sind hier: NiederlausitzLandschaft im WandelHighlights

zum Seitenanfang


Hauptnavigation:

zum Seitenanfang


Inhalt:

Highlights

Biotürme Lauchhammer

Biotürme Lauchhammer Die Biotürme - ein überraschendes industriehistorisches Baudenkmal: Früher dienten die 24 Türme der Klärung von Prozessabwässern, heute bieten sie Informationen über die Geschichte der Energieerzeugung und als einzigartige Kulisse einen Erlebnisraum für Veranstaltungen jeder Art.
Eine neue architektonische Finesse sind die fast freischwebenden beiden Glaskanzeln, von denen man außergewöhnliche Perspektiven genießen kann.

Besucherbergwerk F60

Besucherbergwerk F60 Die ehemalige Förderbrücke vom Typ F60 mit einer Länge von 500 m und einer Höhe von 80 m wurde einst im Braunkohletagebau eingesetzt. Der Gigant, der 1991 erschaffen wurde, war aber gerade einmal ein Jahr in Betrieb. Heute ist der "liegende Eiffelturm der Lausitz" am künftigen Bergheider See als Besucherbergwerk eine echte Attraktion. Es werden Führungen über die Förderbrücke - auch bei Nacht - angeboten. An den Wochenenden verwandelt sich die ehemalige Arbeitsmaschine in ein Licht-Klang-Kunstwerk aus farbigen Lichtquellen und industriellen Tönen.
Abenteuerlustige können auch Leine lassen und sich eigenständig aus luftigen Höhen entlang des Besucherbergwerks F60 in die Tiefen abseilen. Ihre persönliche Grenzerfahrung.

Angebot Führung auf dem Besucherbergwerk F60
Angebot Abseilen von der F60

ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur

Energiefabrik Knappenrode Auf der ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur erleben Sie die Zeugnisse der stolzen 150-jährigen Industriegeschichte der Lausitz - einer Region, die sich wieder als moderne Wirtschaftsregion etabliert und deren Herz sich zum Lausitzer Seenland wandelt. Diese neue Landschaft ist technischen Ursprungs. Die Attraktionen der ENERGIE-Route zeugen davon und laden Sie ein zu erfahren, wie Kohle zu Energie wurde und wie sich die Landschaft verändert.

Kraftwerk Schwarze Pumpe

Kraftwerk Schwarze Pumpe In der Niederlausitz wird die Braunkohle nicht nur abgebaut, sondern auch weiterverarbeitet. Schwarze Pumpe ist Standort eines der modernsten Braunkohlekraftwerke der Welt. Das Kraftwerk ist dabei nicht nur ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor für die Region. Besucher können hier außerdem in einem multimedialen Informationszentrum erfahren, wie aus der Braunkohle des Tagebaus Welzow-Süd Strom entsteht. Bei Führungen durch die Anlagen wird viel Wissenswertes über die faszinierende Technik des Werkes vermittelt und zudem ein herrlicher Ausblick geboten. Denn von der Aussichtsplattform des Kraftwerkes in 161 m Höhe hat man einen hervorragenden Blick über die Region, seine Tagebaulandschaft und das entstehende Lausitzer Seenland. Nähere Informationen erhalten Sie beim Kraftwerk Schwarze Pumpe unter: 0 35 64 / 35 33 15.

Künstlerort Pritzen

Projekt "Landschaft mit See - Sumpf" Pritzen ist ein 500 Jahre altes Dorf, das unmittelbar am ehemaligen Tagebau Greifenhain liegt. 1993 war es knapp seiner Zerstörung entgangen als die Braunkohlebagger in diesem Tagebau gestoppt wurden. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt der Großteil der Einwohner das Dorf verlassen. Zurück blieb die Halbinsel Pritzen in einer stark veränderten Landschaft.

1993 und 1995 fanden in und um den Ort zwei Europa-Biennalen statt und zahlreiche Künstler wurden von Pritzen und seiner bizarren Mondlandschaft angezogen. Damals entstanden 23 Kunstobjekte, von denen auch heute noch 16 zu bewundern sind. Heute bietet die Kunstscheune in Pritzen Platz für Ausstellungen, Workshops und künstlerische Veranstaltungen.

www.pritzen.de

Niederlausitzer Bergbautour

Tourenlogo der Niederlausitzer Bergbautour Gigantische Bagger, neue Seen, bizarr geformte Landschaften und Industriekultur werden Ihnen auf der Niederlausitzer Bergbautour begegnen. Folgen Sie auf über 500 Kilometern den Spuren des Teufels und radeln Sie durch mehr als 150 Jahre Braunkohlegeschichte.

Slawenburg Raddusch

Slawenburg Raddusch Ab dem 8. Jahrhundert besiedelten Slawen die Niederlausitz. Die Lusizi, denen die Region auch ihren heutigen Namen verdankt, waren etwa 300 Jahre hier. Sie bauten Burgen, um sich vor Eroberern zu schützen. Viele dieser Wallanlagen wurden im Zuge des großflächigen Braunkohleabbaus vor ihrer Abbaggerung archäologisch untersucht.. Jetzt ist eine dieser Burgen am Originalstandort wieder entstanden. Um den Besuchern einen Anblick wie vor 1000 Jahren zu bieten, bekam ein modernes Gebäude eine Hülle aus Eichenholz und Lehm. Die Dauerausstellung "Archäologie in der Niederlausitz" bietet einen Einblick in die 10.000-jährige Kulturgeschichte der Region, von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise, die Sie von den Wurzeln der Lausitz bis ins Heute entführt.

www.slawenburg-raddusch.de

zum Seitenanfang


Zusatznavigation:
 

zum Seitenanfang


Fußleiste:

zum Seitenanfang